Tachykardie

Tachykardie, auch als Herzklopfen bezeichnet, kann diverse Ursachen haben.

Meistens treten diese sporadisch auf, können jedoch auch zu einem ernsthaften Problem werden und eine tiefe Besorgnis beim Betroffenen auslösen.

Oft ist das Auftreten der Tachykardie lediglich von kurzer Dauer, so dass in der Regel die Symptome und Beschwerden nicht mehr festzustellen sind, wenn der Betroffene einen Arzt aufsucht.

Aus diesem Grund ist es oft schwierig und zeitaufwendig, die auslösenden Faktoren klinisch zu diagnostizieren.

Zuerst werden Untersuchungen über den allgemeinen körperlichen Zustand mit Hilfe von EKG und Laboranalyse durchgeführt ohne dabei auch mögliche psychogene Ursachen außer Acht zu lassen.

In den meisten Fällen werden präventiv, noch bevor eine klare Diagnose vorliegt, schon sog. Betablocker verabreicht, um zu vermeiden, dass der Patient wieder eine Krise bekommt.

Grundsätzlich wird der Patient zu weiteren abklärenden, kardiologischen und sogar endokrinologischen Untersuchungen überwiesen, da die Tachykardie manchmal einer Funktionsstörung der Schilddrüse zuzuschreiben ist.

In jedem Fall kann die Tachykardie ebenfalls eine symptomatische Manifestation von psychischen Erkrankungen sein. Sie kommt vor bei Phobien und Panikattacken, sehr plötzlich und unberechenbar.

Leider wird seitens der Schulmedizin nicht in Betracht gezogen, dass solch eine Tachykardie-Episode auch bei einer Atlasfehlstellung ausgelöst werden kann.

Dementsprechend ist es wichtig klar und deutlich zu machen, dass sowohl der Blutdruck wie auch die Herzfrequenz vom Nervus Vagus reguliert werden.

Daher, wenn der Vagusnerv komprimiert wird, aufgrund einer Atlasfehlstellung, entstehen Regulationsstörungen, die sich auf die Herzfrequenz und den Blutdruck auswirken und damit die Tachykardie auslösen.

Andere Ursachen für Tachykardie können Abusus von Kaffee oder ein Magnesiummangel sein, auch diese Möglichkeiten gilt es abzuklären.

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