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Stirnhöhlenentzündung

Eine Stirnhöhlenentzündung ist eine Form der Sinusitis. Hier handelt es sich um eine Entzündung des mit Schleimhaut ausgekleideten Hohlraumes des Stirnbeins.

Bei einer Stirnhöhlenentzündung kommt es durch die Sekretansammlung meist zu einem Druckgefühl über der Nasenwurzel, Kopfschmerzen, Verlust des Geruchsinns, Augenbrennen und dem Gefühl, der ganze Kopf sei zu.

Zunächst werden üblicherweise Mittel zur Sekretverflüssigung, Schmerzmittel oder auch Antibiotika gegeben.

Bei Erkrankungen oder Sekretansammlungen kann eine Stirnhöhlenspülung durchgeführt werden. In chronischen Fällen kann eine Stirnhöhlen-Radikaloperation, d. h. die operative Entfernung der erkrankten Schleimhaut der Stirnhöhle angezeigt sein.

Bei mehreren Klienten hat sich nach einer ATLANTOtec-Atlaskorrektur eine bleibende Besserung einer chronischen Stirnhöhlenentzündung gezeigt.

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