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Nasennebenhöhlenentzündung

Die Nasennebenhöhlenentzündung wird auch als akute oder chronische Sinusitis bezeichnet.

Die akute Vereiterung der Nasennebenhölen entsteht oftmals aus einem Schnupfen, wenn durch Schwellung der Schleimhäute oder anatomische Besonderheiten der Sekretabfluss aus den Nebenhöhlen behindert wird. Jeder siebte Deutsche ist einmal pro Jahr von einer Nasennebenhöhlenentzündung betroffen.

Als chronische Nasennebenhöhlenentzündung gilt eine mehr als 2–3 Monate dauernde Sinusitis. Sie geht oft aus einer nicht ausgeheilten akuten oder subakuten Nasennebenhöhlenentzündung hervor, meist sind Kieferhöhlen und Siebbeinzellen betroffen.

Symptome sind lang anhaltender Geruchsverlust, chronischer, meist wässriger Schnupfen, Sekretfluss in den Rachen und dauerhafter, dumpfer Druck über den Nebenhöhlen oder hinter den Augen.

Zur Behandlung werden Kortisonpräparate als Nasenspray oder in Tablettenform angewendet. Weitere Therapieansätze bestehen in der Langzeitgabe von Antibiotika und Nasenspülungen.

Mehrere Klienten haben nach einer ATLANTOtec-Atlaskorrektur berichtet, dass zunächst die Sekrete aus den Nasennebenhöhlen in Fluss gekommen sind, sich die Nasennebenhöhlen quasi gereinigt haben, und danach keine erneute Nasennebenhöhlenentzündung aufgetreten ist.

Der genaue Mechanismus, warum eine ATLANTOtec-Atlaskorrektur bei einer Nasennebenhöhlenentzündung hilfreich sein kann, ist nicht bekannt.

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