Morbus Menière

Bei Morbus Menière (Menière-Syndrom) handelt es sich um eine Erkrankung des Innenohres, dabei kommt es zu Drehschwindel, einseitigem Hörverlust und Ohrensausen. Die genaue Ursache des Morbus Menière ist nicht bekannt.

Morbus Menière tritt plötzlich auf, ist oftmals so heftig, dass die betroffene Person erbrechen muss und sich wegen des Drehschwindels nicht auf den Beinen halten kann. Der zeitgleich auftretende Hörverlust, kann zwischen den Anfällen wieder verschwinden oder auch latent bestehen bleiben.
Als Ursache für Morbus Menière wird ein Überdruck in der Gehörschnecke vermutet. Die genaue Ursache ist nicht geklärt.

Meist werden zur Therapie Medikamente gegen die Übelkeit und durchblutungsfördernde Medikamente gegeben. Bei anhaltendem Schwindel wird unter anderem gelegentlich ein Teil des Schädelknochens entfernt um eine Druckentlastung zu erreichen, der Eingriff ist aber nicht immer erfolgreich, bzw. der Erfolg nicht bleibend.

Morbus Menière löst bei den Betroffenen oft die Angst aus "krank im Kopf" zu sein! Nach der erfolgreichen ATLANTOtec-Atlaskorrektur können mehrere Kunden mit der Diagnose Morbus Menière von einer anhaltenden Beschwerdefreiheit berichten.

Schwindel und Morbus Menière weiterlesen...