HWS-Schleudertrauma

Ein HWS-Schleudertrauma verändert das Leben der Betroffenen völlig. Oftmals ist es nicht mehr möglich einer normalen Arbeit nachzugehen und das Sozialleben leidet.

Warum sich die Schmerzen nach einem HWS-Schleudertrauma chronifizieren ist weitgehend unbekannt. Die dabei entstandene Überdehnung der Bänder und Muskeln in der HWS heilen nach wenigen Wochen wieder aus. Insofern scheint es medizinisch gesehen plausibel, dass die anhaltenden Probleme psychisch oder psychosomatisch bedingt sind.

Leider wird der Tatsache viel zu wenig Beachtung geschenkt, dass nicht nur akute Verletzungen die typischen HWS-Schleudertrauma Symptome auslösen können, sondern auch daraus resultierende Wirbelverschiebungen oder –fehlstellungen. Insbesondere der Atlaswirbel hat für die Symmetrie und Funktion der HWS eine zentrale Rolle und selbst eine minimale Fehlstellung kann permanente Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auslösen, die sich nach einem HWS-Schleudertrauma um ein Vielfaches intensivieren.

Die ATLANTOtec Atlaskorrektur ist eine der wirksamsten Methoden ein HWS-Schleudertrauma schnell und effizient zu behandeln, indem der Atlaswirbel in seine anatomisch korrekte Position gebracht wird, wodurch sich die gesamte HWS wie auch die übrige Wirbelsäule aufrichtet und ausgleicht, Blockaden und Verschiebungen lösen sich nach und nach und führen zu einer Entspannung der Muskulatur. Die Folgen davon sind mehr Beweglichkeit und Schmerzfreiheit. Manchmal geht es den Betroffenen nach der ATLANTOtec Behandlung sogar besser als vor dem HWS-Schleudertrauma.

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