Berstender Kopfschmerz bei Migräne

Wer sagt, dass Migräne

unheilbar sei?

In der gängigen medizinischen Literatur wird Migräne als unheilbare neurologische Krankheit dargestellt. Die Behandlung besteht im – oft vergeblichen – Versuch, das neuro-chemische Gleichgewicht mittels Medikamenten beeinflussen zu wollen.

Falls Sie selbst von Migräne betroffen sind, dürfte Ihnen sicherlich schon längst klar geworden sein, dass Ihre Migräne nicht davon herrührt, dass Sie das richtige Medikament noch nicht gefunden haben.

Im Folgenden wird Ihnen eine oftmals dauerhafte, medikamenten- und nebenwirkungsfreie Lösung für Migräne präsentiert, die nicht der schulmedizinischen Meinung entspricht, dass es für Migräne keine Heilung gebe.

Beginnen wir mit einigen Fakten über Migräne:

Migräne ist ein anfallartiger halbseitiger Kopfschmerz, der von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen und Licht-, Geräusch- oder Geruchsempfindlichkeit begleitet sein kann. Ca. 10% der Bevölkerung leiden unter Migräne.

Migräne wird schulmedizinisch in 2 Hauptkategorien unterteilt: Migräne mit Aura und Migräne ohne Aura.

Migräne ohne Aura
Bei 85 % aller Migräneanfälle handelt es sich um Migräneanfälle ohne Aura. Charakteristisch ist die Übelkeit mit oder ohne Erbrechen. Die Attacke kann heftig und pulsierend oder dumpf und kontinuierlich sein, wie eine Last von vielen Kilos, welche auf den Kopf drücken. Der Kopfschmerz wird verstärkt durch Bewegung, Husten, Niesen, Anstrengung und Licht. Die leidende Person bevorzugt Ruhe, bleibt am liebsten im Dunkeln und fern von Lärm liegen. Der Migräneanfall kann zwischen einigen Stunden und mehreren Tagen dauern. Die Migräne ohne Aura kommt normalerweise ohne Vorboten, beginnend auf einer Kopfseite, wonach sich der Kopfschmerz schnell im ganzen Kopf ausbreiten kann.

Migräne mit Aura
Bei 14 % aller Migräneanfälle handelt es sich um Migräneanfälle mit Aura. Diese Form unterscheidet sich von der Migräne ohne Aura durch die typischen Vorboten wie Licht- und/oder Lärm- bzw. Geruchsempfindlichkeit, Gesichtsfeldausfälle, Lichtblitze, sowie schillernde Linien oder "fliegende Mücken" im Gesichtsfeld. Die Dauer einer Migräne mit Aura beträgt zwischen 4 und 24 Stunden.

Was hat der Atlas mit Migräne zu tun?

Wie oben bereits erwähnt, ist Migräne laut Schulmedizin eine neurologische Erkrankung. Unerkannt bis heute ist, dass eine Atlas-Fehlstellung die umliegenden Arterien und Venen komprimiert: das Resultat ist eine Durchblutungsstörung des Gehirns, was in Kombination mit anderen Faktoren zu Migräne, Kopfschmerzen, wie auch zahlreichen weiteren gesundheitlichen Problemen führen kann.

Die Theorie, dass Migräne eine neurologische Erkrankung sei, schmilzt nach einer Atlaskorrektur wie "Schnee in der Sonne".

Eine Studie vom März 2010, basierend auf 504 Kandidaten, durchgeführt von Prof. Dr. Hans-Joachim Theis vom Inkam Institut in Deutschland, zeigt auf, dass die ATLANTOtec-Atlaskorrektur-Methode bei Migränepatienten eine Besserung bei 82% der Betroffenen gebracht hat, wobei in 39% der Fälle die Migräne komplett verschwunden ist.

Migräne ohne Lösung durch Schulmedizin

Migräne aus

schulmedizinischer Sicht

Patienten, die unter Kopfschmerzen oder Migräne leiden, gehen normalerweise mit der Erwartung zum Arzt, davon geheilt zu werden. Nach kurzer Zeit wird ihnen jedoch klar, dass der Arzt meist unter Heilung etwas anderes versteht als der Patient.

In seiner Ausbildung lernt der Arzt, dass die Behandlung einer Krankheit, z.B. der Migräne, die Linderung ihrer Symptome oder Schmerzen ist und nicht die Heilung in ihrer eigentlichen Bedeutung: als Suche und Beseitigung der eigentlichen Ursache.

Der Arzt erhebt eine Anamnese mit dem Ziel, den passenden Migräne- oder Kopfschmerztyp zu diagnostizieren, um danach das "beste" Medikament zu verschreiben.

Von einer definitiven Heilung ist keine Rede, die Schulmedizin geht davon aus, dass Migräne nicht heilbar ist.

Die Pharmaindustrie kann kein Interesse daran haben, eine ursächliche und definitive Lösung für Migräne und auch andere Krankheiten zu finden, weil ein lebenslanger Patient, im Gegensatz zu einem geheilten, sehr viel lukrativer ist.

Wer das nicht glauben kann, soll sich folgende Frage stellen: Wann hat die Pharmaindustrie das letzte Mal bekanntgegeben, eine endgültige Lösung irgendeiner Krankheit gefunden zu haben?

Wem diese Zusammenhänge bewusst werden, beginnt, bei sogenannten unheilbaren Krankheiten wie Migräne, selbst alternative Lösungen zu suchen.

Bevor einem Patienten diese Erkenntnisse zuteil werden, muss er leider erst mehrere Male selbst auf die Nase fallen, und erst nachdem er sich ein medikamenteninduziertes Magengeschwür geholt hat und immer mehr unter unerträglichen Migräneattacken und Kopfschmerzen leidet, sucht er alternative Wege.

Ein Medikament kann im Notfall sinnvoll sein, stellt aber keine Dauerlösung für immer wiederkehrende Migräneattacken dar!

Weshalb eine Atlas-Fehlstellung zu Migräne führen kann

Ein Atlas, der sich in einer Fehlposition befindet, kann mit seinen Querfortsätzen Druck auf die Arteria carotis interna (innere Halsschlagader) und die Vena jugularis interna (innere Drosselvene) ausüben, wie auch Zug auf die Arteria vertebralis (Vertebralarterie), welche durch den Atlas-Querfortsatz selbst verläuft. Die Vertebralarterie ist u.a. verantwortlich für die Blutversorgung des Kleinhirns, die Halsschlagader ist die Hauptader, die das Grosshirn versorgt.

Migräne ausgelöst durch Kompression der Vertebralarterie bei Atlasfehlstellung

Je nach Druckpunkt können Probleme sowohl beim Zufluss wie auch beim Abfluss des Blutes ausgelöst werden, je nachdem ob die Arterien oder Venen betroffen sind. So erklärt sich bei Migräne das Druckgefühl oder das "Hämmern" im Kopf, sowie die Blässe im Gesicht. Wobei letzteres sich natürlich auch durch die vegetative Reaktion des Körpers auf die starken Schmerzen erklärt.

Die Veränderung der Blutzirkulation reduziert die Sauerstoffversorgung des Gehirns und verursacht eine temporäre Störung der Nervenzellen, ein sogenanntes neurologisches Defizit, welches einige Stunden bis mehrere Tage andauern kann. Immer prekärer wird die Situation dann, wenn noch andere Faktoren hinzukommen und somit der kritische Punkt für das Auslösen einer Migräneattacke erreicht wird.

Bei manchen Menschen kommt es durch eine Atlasfehlstellung zu einer Beeinträchtigung der Liquorzirkulation, mit der Folge eines erhöhten Hirndruckes, auch Idiopathische intrakranielle Hypertension (früher: Pseudotumor cerebri) genannt.

Stress, Sorgen, zu viel Arbeit sowie Nervosität verstärken und begünstigen Kopfschmerzen, indem die Verspannung der Nackenmuskulatur verstärkt wird.

Interessanterweise kann die gleiche Atlasverschiebung bei einer Person eine Migräne auslösen und bei einer anderen nicht, abhängig von individuellen anatomischen Gegebenheiten, der Grösse des Atlas selbst, dem verfügbaren Platz zwischen den anatomischen Strukturen, einer möglichen Kieferfehlstellung, der Sensibilität gegenüber auslösenden Faktoren, dem Verspannungsgrad der Muskulatur, der Verschlackung in Körper, Darm und Leber – und, sehr wichtig, den emotionalen Zustand.

Diese Animation zeigt den von einem verschobenen Atlas ausgeübten Druck auf die Halsschlagader, die innere Drosselvene und den Vagusnerv.

Gelb: Vagusnerv (Nervus vagus)
Blau: innere Drosselvene (Vena jugularis interna)
Rot: innere Halsschlagader (Arteria carotis interna)

Auch bemerkenswert, ist die Tatsache, daß Migräne typischerweise einseitig ist. Das erklärt sich durch die Art der Atlasstellung: ein fehlpositionierter Atlas beeinträchtigt nicht alle Blutgefäße gleichermaßen. Auf einer Seite wird die Blutzirkulation meist stärker eingeschränkt, was zu der typisch einseitigen Migräne führt.

Mögliche auslösende Faktoren für eine Migräneattacke

Auslösende Faktoren für einen Migräneanfall
  1. Wirbelblockierungen (Wirbel-Subluxationen)
  2. Atlasfehlstellung
  3. Stress
  4. Krankheit
  5. Schlafmangel
  6. Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  7. Hormonelle Veränderungen
  8. Stickige oder klimatisierte Luft
  9. Fehlerhafter Zahnverschluss / Kieferfehlstellung
  10. Alkohol, Schokolade, Käse, Aspartam, Glutamate (E621)
  11. Rascher Wetterumschwung (Luftdruck, Temperatur, Feuchtigkeit)

Wenn die Anhäufung und gegenseitige Begünstigung, dieser oder anderer Faktoren, die Tolleranzschwelle überschreitet, resultiert eine Migräneattacke. Die auslösenden Faktoren sind nicht konstant, sondern können sich im Verlauf des Lebens in ihrer Wichtigkeit verändern. Ein Beispiel dafür, ist die hormonelle Veränderung in den Wechseljahren oder während der Schwangerschaft, welche die Migräneattacken reduzieren, ihnen ein Ende setzen oder aber sie sogar verstärken können.

Bei Migräne erweisen sich die oben beschriebenen Faktoren üblicherweise weniger relevant als die Fehlstellung des Atlas an sich. Sobald die Position des ersten Halswirbels korrigiert ist – dies hat die Erfahrung gezeigt – sind die übrigen Faktoren zwar noch vorhanden, jedoch oftmals nicht mehr in dem Maße, um eine Migräneattacke auszulösen.

Die Atlas-Problematik ist rein mechanischer Natur. Daher besteht die Möglichkeit, dass Migräne oder Kopfschmerzen praktisch unmittelbar nach der Behandlung verschwinden können; manchmal benötigt der Körper jedoch erst eine Regenerationsphase, welche vom Patienten etwas Geduld abverlangt.

Jene Personen, welche ihre Kopfschmerzen nach jahrelangem Leiden von einem Tag auf den anderen verschwinden sehen, sind darüber oft so ungläubig und fassungslos – gerade so als würden sie an diesen hängen – daß ein Gefühl der Leere zurückbleibt. Sie können nicht verstehen, dass ihr treuer "Begleiter" verschwunden ist.

Für einen Atlastechniker ist es jeweils sehr zufriedenstellend zu hören, wie sich jemand von Migräne oder anderen Beschwerden dauerhaft befreit hat, welche ihn zuvor jahrelang begleitet haben.

Migräne-Erfahrungsbericht

Aussagen nach der Atlaskorrektur

Forumsberichte über Migräne

Sie haben jetzt die Möglichkeit aus Ihrem Albtraum von Migräne auszubrechen!

Ausbrechen aus dem Migränelabyrinth