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Zeitungsartikel: Vom schmerzerfüllten Alltag zurück in ein gesundes Leben
Schon im Kindesalter litt Monica Jutzi an belastenden Nackenproblemen. Damals wurde ihr erklärt, sie sei eben ein stures Kind, da käme es schon einmal vor, dass man mit Kopf- oder Nackenschmerzen zu kämpfen hätte. Im Dezember 1990 ergab sich im Leben der damals 37 jährigen eine unglückliche Wende. Ein folgenschwerer Autounfall mit Frontalaufprall in ein entgegenkommendes Fahrzeug endete für Frau Jutzi mit fatalen Verletzungen im Kopf-, Nacken- und Rückenbereich.
15 Jahre lang lebte Monica Jutzi mit den Leiden dieses folgenschweren Schleudertraumas. Von einem normalen Leben konnte für sie nicht mehr die Rede sein. Tagtäglich erwachte sie mit Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich. Ihren Alltag begann sie jeden Morgen aufs Neue im Wissen, wieder von Verspannungen und Nackenschmerzen geplagt zu sein. Versucht habe sie alles in ihrer Macht stehende. Vom Chiropraktiker, über die Orthopädie bis hin zum Physiotherapeuten habe sie alles ausprobiert. Ärzte-Spiessrutenlauf bis zur Verzweiflung Regelmässige Gänge zur Massage linderten zwar kurzfristig den Schmerz, stellten auf Dauer aber eine langfristig undenkbare und vor allem auf Dauer nicht zu finanzierende Behandlungsweise dar. Auch eine Physiotherapie blieb in ihrem Fall erfolglos, verursachte der Patientin sogar noch unerträglichere Qualen. Ein Arzt in Fribourg, der wohlgemerkt ebenso nicht fähig war, die tatsächliche Ursache ihres Leidens zu definieren, meinte eines Tages, würde sich an Frau Jutzis momentanem Gesundheitszustand nichts ändern, sässe sie unter Garantie mit spätestens 40 Jahren im Rollstuhl. Einer der praktischen Ärzte, deren Rat sie aufsuchte, beendete die Therapie mit den Worten: „Damit müssen Sie halt in Gottes Namen leben lernen!“ Aussicht, geschweige denn Hoffnung auf eine andauernde Veränderung ihrer Lebenssituation bestand laut herkömmlichen Medizinern nicht. So gut es ging, versuchte sich Frau Jutzi nach vielen Jahren der ergebnislosen Suche einer geeigneten Heilmethode schliesslich den Bedingungen ihrer ‚Krankheit’ anzupassen und die täglichen Schmerzen und Einschränkungen zu akzeptieren. Neben den bekannten Symptomen eines Schleudertraumas wie Kopf- und Nackenbeschwerden traten im Laufe der Zeit nebst Krankheitsbildern wie Migräne, gestörtes Schlafverhalten, permanente Müdigkeit und Verspannungen auch Rücken- und Gliederschmerzen, Schulter-, Hüft- und Kniebeschwerden auf. Hoffnungen betreffend einer dauerhaften Linderung oder gar Heilung ihrer Erkrankung besass Frau Jutzi zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Der langersehnte Lichtblick Bis zu dem Moment, indem sie in einer Drogerie die Informationsbroschüre entdeckt. Monica Jutzi erkundigt sich bei der Drogistin, worum es sich bei der ATLANTOtec®-Methode genau handle, welche ihr sofort Auskunft aus erster Hand zuteil werden lässt, da sie sich bereits selbst der in dem Prospekt beschriebenen Behandlung unterzogen hatte. Noch am selben Tag vereinbart Monica Jutzi mit Herrn Alfredo Lerro einen Behandlungstermin. Grosse Hoffnungen hegt sie nicht, aber zu verlieren hat sie in ihrer Situation ebenso wenig. Einige Tage später empfängt Herr Lerro die, laut Ärzten, unheilbare Patientin in seiner Praxis in Wollerau. „Ihr stand die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben!“, äussert sich Lerro zum Augenblick, in dem er Frau Jutzi das erste Mal getroffen hat. Jedoch war dies für ihn kein Ausnahmefall: „Die meisten meiner Patienten haben bereits allen Mut und vor allem das Vertrauen in die Medizin verloren. Umso schöner ist es, wenn ich sie zur Nachbehandlung, einer halbstündigen Rücken- und Nackenmassage, als völlig neue Menschen empfange.“ Welche Verantwortung der Atlas ‚trägt’ Der Atlaswirbel (der oberste Halswirbel), auf dem der Schädel ruht, ist bei nahezu allen Menschen von Geburt nicht in der richtige Position. Dadurch ist die Aufhängung der Wirbelsäule nicht im Lot und somit nicht fixiert. Dies ist die eigentliche Ursache für Beschwerden des Bewegungsapparates im Bereich von Nacken, Wirbelsäule, sowie den Knie- und Hüftgelenken – was eine direkte Auswirkung auf Psyche und Organe haben kann, da die körperinterne Kommunikation empfindlich gestört ist. Erfährt nun der Kopf eine gewaltige Beschleunigung in einer peitschenschlagartigen Vor- und Rückbewegung, wie bspw. bei einem Auffahr- oder Sportunfall, oder auch durch banale Stürze, hat dies meist zur Folge, dass der Atlaswirbel aufgrund seiner instabilen Position in eine noch schlechtere Lage gerät. Der Durchgang vom Schädelloch in den Spinalkanal der Wirbelsäule wird dadurch an dieser Stelle noch stärker verengt. Das Resultat ist ein ständiger Druck auf das Rückenmark, die Hirnnerven und die meisten anderen Nervenbahnen, die teilweise eingeklemmt werden. Ferner werden die dort verlaufenden Vertebralarterien und Gefässe eingeschnürt. Die drastische Fehlstellung des Atlas’ bewirkt darüber hinaus eine empfindliche Störung des sensiblen statischen Gleichgewichts der Wirbelsäule und damit der übergeordneten Kommunikation des Körpers über die Nervenbahnen zwischen Schaltzentrale – dem Gehirn – und den Organen in beide Richtungen. Alarmierende Beschwerden Zu den möglichen Folgen eines Schleudertraumas und den körperlichen Beeinträchtigungen bei einem derartig stark verschobene Atlas zählen bspw. all die von Frau Jutzi definierten Symptome, sowie unter anderem generelle Bewegungseinschränkungen, starke Empfindlichkeit bei Wetterumschlag, schwere und schmerzende Arme, hohe Lärmempfindlichkeit, Konzentrationsschwäche, Gleichgewichtsstörungen, Ohrenpfeifen (Tinnitus), allgemeine Schwäche, chronischer Husten und Bronchitis, schwere Verdauungsprobleme, Leberkrisen, Albträume, körperliche/seelische Schwere, Angstzustände und auffällige Wesensveränderung. Die ATLANTOtec®-Behandlung Die ATLANTOtec®-Methode ist eine spezielle Technik, um die mögliche Ursache für Krankheit, den verschobenen Atlas, gefahrlos, endgültig und vor allem ohne Manipulation der Wirbelsäule sanft in einer einzigen Anwendung sicher zu korrigieren. Der Atlaskorrektur geht ein intensives ganzheitliches Patientengespräch mit eingehender Prüfung der Atlasposition voraus. Mit Hilfe einer gezielten Technik werden dann an der kurzen Nackenmuskulatur bestehende Verspannungen gelöst, wodurch dem Atlas die Freiheit gegeben wird, in seine natürliche Lage zurückzukehren. Im Anschluss an diese Behandlung kann der Atlas aus anatomisch-mechanischen Gründen nicht mehr seinen richtige Position verlassen. Der Körper beginnt seinen individuellen Selbstheilungsprozess. „Ich hatte mich bereits mit meinen Schmerzen abgefunden, doch plötzlich ging es wieder aufwärts.“ Monica Jutzi hatte keine Hoffnungen mehr, jemals wieder einen Tag erleben zu dürfen, an dem sie nicht von konsequent anhaltendem Schmerz, ständiger Müdigkeit und regelmässigen Migräneanfällen begleitet werden würde. Durch die ATLANTOtec®-Methode fand sie den Weg zurück in ein normales Leben. „Die Behandlung dauerte ca. 20 Minuten, war ein bisschen unangenehm, aber nicht schmerzhaft.“, berichtet Jutzi. Es habe sich angefühlt, als sässe man in einem fahrenden Bus über der Achse und lehnte den Kopf gegen das Fenster. Unmittelbar nach der Behandlung habe sie sich befreit gefühlt, von einem unvorstellbaren Druck der auf ihren Schultern gelastet, an den sie sich im Laufe der Zeit jedoch gewöhnt habe, oder, den sie einfach akzeptieren gelernt hatte. Einen Tag nach der Korrektur verfiel sie in eine tiefe Depression, fühlte sich, als würde alles, was ihr in ihrem bisherigen Leben körperlich sowie seelisch je widerfahren sei, sie wieder einholen. Dieses Gefühl liess aber am nächsten morgen wieder von ihr ab und für Monica Jutzi war klar, dass es von nun an aufwärts gehen würde. Die täglichen Beschwerden, das permanente Unbehagen blieben aus, ihre Konzentrationsfähigkeit nahm stetig zu und auch das Schlafverhalten verbesserte sich innert Kürze enorm.
Mögliche Reaktionen während des Regenerationsprozesses
Nach der ATLANTOtec®-Behandlung können sich körperliche Reaktionen einstellen, die Anzeichen dafür sind, dass der Selbstheilungsprozess in vollem Gange ist. Auch bei Frau Jutzi trat zwei Monate nach der Behandlung eine solche Reaktionen in Erscheinung. Sie fühlte einen unerbittlichen Schmerz im linken Fussgelenk, den sie auf eine frühere Verletzung zurückführte. „Es fühlte sich genau so an, wie damals, als ich mir das Sprungelenk brach.“, berichtet sie. Nach einiger Zeit war der Schmerz allerdings vorüber und kehrte seither nicht wieder zurück. Diese Methode ist jedoch vor allem eine elementare Präventivmassnahme, die bei Erwachsenen und Kindern so früh wie möglich angewandt werden sollte, um ihnen zu ermöglichen, mit einem gesunden Körper und Geist leben und heranwachsen zu können. Für Monica Jutzi war es die letzte Chance, in ein normales Leben zurück zu kehren. Diese Chance hat sie wahrgenommen, lebt seither beschwerdefrei und erfreut sich bester Gesundheit.
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