Depression
Depression ist ein Begriff aus der klinischen Psychologie und bezeichnet eine affektive Störung des psychischen Zustandes. Die Symptome einer Depression sind Stimmungseinengung (Verlust der Fähigkeit Freude oder Trauer zu empfinden) und Antriebshemmung, Denkhemmung und Schlafstörungen. Hinzu kommen Zukunftsängste, Angst vor Krankheiten, körperliche Beschwerden, Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit, soziale Isolation, geringer Selbstwert, Schuldgefühle und Grübelzwang. Häufig sind von Depression Betroffene müde, ängstlich und schnell reizbar.
Eine Depression kann mannigfaltige Ursachen und Auslöser haben, eine davon sind körperliche Erschöpfung oder Schmerzen. Eine Atlasfehlstellung kann verschiedene neurologische Störungen, Beschwerden am Bewegungsapparat und nicht zuletzt Kopfschmerzen oder Migräne verursachen. Diese permanenten und anhaltenden Beschwerden können die Betroffenen so stark beeinträchtigen, dass sie depressive Verstimmungen oder gar eine klinische Depression entwickeln.
Sehr häufig ist das nach einem Schleudertrauma zu beobachten, bei dem der Atlaswirbel oftmals unvermittelt in eine schiefe Lage gerät. Dies kann das körperliche und emotionale Gleichgewicht von heute auf morgen langfristig zum Negativen verändern und nebst allerlei körperlichen Beschwerden auch psychische Symptome wie eine Depression auslösen.
Das ATLANTOtec®-Verfahren eignet sich zur Behandlung einer Depression in all jenen Fällen, in denen eine depressive Verstimmung oder Depression auf körperliche Probleme zurückzuführen ist, die mit einer Verschiebung des Atlaswirbels in Zusammenhang stehen.
Eine Studie basierend auf 504 Kandidaten zeigt, dass die ATLANTOtec®-Atlaskorrektur-Methode bei Depression zu einer Besserung bei 71% der Fälle führt, wobei in 30% der Fälle die Depression komplett verschwindet.
Weniger geeignet ist es für Personen, deren Depression mehr aufgrund emotionaler Probleme verursacht ist und die unter psychopharmazeutischer Behandlung stehen. In solchen Fällen können die nach der Behandlung anfänglich auftretenden Reaktionen die von Depression Betroffenen zusätzlich unter Druck setzen und verunsichern, wodurch die erwünschte Selbstheilung verzögert oder gar verhindert wird.
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