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Was kann man gegen Migräne und Kopfschmerzen unternehmen, abgesehen davon, Pillen zu schlucken?
Die verschiedenen KopfschmerzartenDer Unterschied zwischen Kopfschmerzen und Migräne besteht darin, dass die Migräne nur einen Teil des Kopfs trifft, während Kopfschmerzen den ganzen Kopf betreffen. Gemäss der medizinischen Literatur werden Kopfschmerzen wie folgt eingeteilt: |
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Blau: Vena jugularis interna (innere Drosselvene) Gelb: Nervus vagus (Vagusnerv) Rot: Arteria carotis interna (innere Halsschlagader) |
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Spannungskopfschmerzen und Nackenschmerzen
Der Begriff "Spannungkopfschmerzen" bezeichnet die häufigste Form von Kopfschmerzen. Die betroffenen Patienten zeigen, oftmals extreme Versteifung der Schulter-Nacken-Muskulatur, was zu Schmerzen führt, die über den Hinterkopf bis zur Stirn hochziehen. Was ist die Ursache dieser permanenten, wiederkehrenden und schwer lösbaren Nackenverspannung?
Wie entstehen Spannungskopfschmerzen?

Ein gekippter Atlas führt ohne Ausgleichsmassnahmen der Nackenmuskulatur unweigerlich zu einem leicht seitlich geneigten Kopf (was durch eine allfällige Kieferfehlstellung noch verstärkt wird).
Um dieser seitlichen Neigungstendenz entgegenzuwirken, arbeiten mehrere Nackenmuskeln kompensatorisch zusammen, so dass der Kopf senkrecht über der Wirbelsäule gehalten werden kann. Ein Beispiel ist der Kopfwendermuskel Sternocleidomastoideus.
Diese ständigen kompensatorischen Anstrengungen der Nackenmuskulatur versteifen die betroffenen Muskeln so stark, dass es zu einem Teufelskreis kommt: Die überbelasteten Muskeln werden immer härter und beginnen zu schmerzen, dadurch verkrampfen sie sich noch mehr bis hin zu Muskelkrämpfen, die sich über den Hinterkopf ziehen.
Als Folge der Versteifung der Nackenmuskulatur entsteht eine Kompression und die daraus resultierende Irritation der vielen Nervenenden, die aus dem Rückenmark austreten.
Einer der am stärksten betroffen Nerven ist der Occipitalis major, der das Hinterhaupt versorgt, er verzweigt sich aus dem Rückenmark zwischen Atlas und Axis und verläuft weiter durch verschiedene Hinterhauptmuskulatur-Schichten.
Nach dem Austritt des Nervs zwischen den zwei Wirbeln verläuft er unterhalb des M. obliquus capitis inferior, durch den M. semispinalis capitis und wird zum Schluss vom M. splenius capitis, der äusserstenen Muskelschicht, abgedeckt.
Bei einer bestimmten Atlasfehlstellung verkrampfen sich genau diese Muskeln und der erhöhte Muskeltonus komprimiert und irritiert dabei u.a. den Nervus Occipitalis major, der im hinteren Kopfbereich verläuft. Daraufhin meldet der irritierte Nerv dem Gehirn vom Nacken in den Hinterkopf ausstrahlende Schmerzinformationen, die dann als Spannungskopfschmerz wahrgenommen werden.
Liegen und Entspannung verbessern die Symptomatik, sobald man jedoch den Kopf wieder hebt und belastet, kehrt der Schmerz augenblicklich zurück. Genau hier spricht man von einem chronischen Spannungskopfschmerz.

Die Lösung der Medizin für Spannungskopfschmerzen
Die Medizin erkennt zwar auch das Problem der verhärteten Muskeln als Auslöser von Spannungskopfschmerzen, hat aber keine Lösung anzubieten ausser pharmazeutischen Muskelrelaxanzien, Analgetika oder Spritzen, alles Palliative, die nur vorübergehend wirken aber sicher keine Dauerlösung darstellen und – nicht zu vergessen – den Körper langfristig schädigen!
Seit kurzem wird versucht, die Injektion von Substanzen wie Botulinumtoxin (Botox) zur Reduktion von Spannungskopfschmerzen als normal und akzeptabel darzustellen! Botulinumtoxin ist eines der stärksten bekannten Gifte; damit kann man sich vorstellen, wie sich eine solche "Behandlung" langfristig auf den Organismus auswirkt.
Die Situation sieht auch bei Physiotherapeuten und anderen Manual-therapeuten nicht anders aus. Diese beschäftigen sich zwar intensiv mit Muskelverspannungen und können die verhärtete Muskulatur präzise ertasten. Der Versuch diese zu lockern, ist allerdings meist nur kurzfristig erfolgreich, weil sie nicht das Grundproblem, welches am Atlas liegt, lösen können.
Millionen von Patienten laufen von einem Arzt oder Therapeuten zum nächsten und finden doch keine dauerhafte Hilfe: Spannungskopfschmerzen oder Migräne kehren unversehens immer wieder zurück. Fast jeder kennt entweder Betroffene persönlich oder ist sogar selbst betroffen.
Wenn die Medizin eine effektive Lösung zur Heilung von Kopfschmerzen anzubieten hätte, dürfte es nicht Millionen an chronischer Migräne leidender Patienten geben, oder?
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Mögliche auslösende Faktoren für eine Migräneattacke
- Hormonelle Veränderungen, Stress
- Schlafmangel
- Krankheit
- Fehlerhafter Zahnverschluss / Kieferfehlstellung
- Wirbel-Subluxationen
- Rascher Wetterumschlag (Luftdruck, Temperatur, Feuchtigkeit)
- Stickige oder klimatisierte Luft
- Nahrungsmittelallergie
- Alkohol, Schokolade, Käse, Aspartam, Glutamate (E621)
Wenn die Anhäufung dieser oder anderer Faktoren die Auslöseschwelle überschreitet, resultiert eine Migräneattacke. Die auslösenden Faktoren sind nicht konstant, sondern können sich im Verlauf des Lebens in der Wichtigkeit verändern. Ein Beispiel dafür ist die hormonelle Veränderung in den Wechseljahren oder während einer Schwangerschaft, welche die Migräneattacken reduzieren oder ihnen gar ein Ende setzen kann.

Die oben beschriebenen Faktoren erweisen sich üblicherweise weniger relevant als die Fehlstellung des Atlas. Sobald die Position des ersten Halswirbels korrigiert ist – dies hat die Erfahrung gezeigt – sind die übrigen Faktoren oft nicht ausreichend, um eine Migräneattacke auszulösen.
Die Atlas-Problematik ist rein mechanischer Natur. Daher besteht die Möglichkeit, dass Migräne oder Kopfschmerzen praktisch unmittelbar nach der Behandlung verschwinden können; manchmal benötigt der Körper jedoch erst eine Regenerationsphase, welche vom Patienten etwas Geduld abverlangt.
Jene Personen, welche ihre Kopfschmerzen nach jahrelangem Leiden von einem Tag auf den anderen verschwinden sehen, sind darüber oft so ungläubig und fassungslos – gerade so als würden sie an diesen hängen – dass ein Gefühl der Leere zurückbleibt. Sie können nicht verstehen, dass ihr treuer "Begleiter" verschwunden ist.
Für einen Atlastechniker ist es jeweils sehr befriedigend, von seinen Klienten hören zu dürfen, wie sie sich von Migräne oder anderen Beschwerden dauerhaft befreit haben, welche sie zuvor jahrelang begleitet haben.
Video Erfahrungsbericht über Migräne
Einige Erfahrungsberichte aus dem Forum
Flo37: Migräneattacken und Kopfschmerzen
Larissa Urban: Verspannungskopfschmerzen
Rosi: Migräne
BayernFan2011: Migräne und Schwindel
Astrid: Migräne
Andreas: Migräne
Christina: Kopfschmerzen und Nackenverspannungen
Weitere Video Erfahrungsberichte über Kopfschmerzen und Migräne
Sie haben jetzt die Möglichkeit aus Ihrem Albtraum von Kopfschmerzen auszubrechen!

ATLANTOtec® Geschichte
Schleudertrauma / HWS-Syndrom



Kopfschmerzen stellen in ihren verschiedenen Erscheinungsformen eine der häufigsten Beschwerden dar. Auch wenn nur gelegentlich, so hat doch jeder schon einmal Kopfschmerzen selbst erlebt.

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